Amazon veranstaltet Open Air Kino

Welches ist der meistgenutzte Video on Demand Service in Deutschland? Das ist Amazon Prime Instant Video. Der Service hat laut einer Studie von Goldmedia einen Marktanteil von 33% und liegt damit vor iTunes und Maxdome mit je 11,3% sowie Google Play (11%) und Netflix (8%). Das spricht für eine gute Aufstellung mit einer idealen Ergänzung der sonstigen Amazon Dienstleistungen.

In diesem Sommer wird Amazon nun kostenlose Kinoveranstaltungen machen, das Amazon Prime Kino Open Air in München, Essen und Potsdam (Termine über den Link).

Hier noch ein paar Fakten aus zitierter Studie: Es nutzen rund 35% der Onliner Video on Demand Dienste. Bemerkenswerterweise sind die genutzten Inhalte dabei breit gestreut. So wurde der beliebteste Film („Hobbit-Trilogie“) nur von 3% der Nutzer gesehen. Es werden also nicht bevorzugt bekannte Filme gesehen sondern es wird sehr individuell ausgewählt. Die beliebteste Serie „The Big Bang Theory“ erreicht immerhin 7,4%, die nachfolgenden 6,9% und 4,8%. Danach zeigt sich eine ähnlich diffuse Verteilung.

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Dokumentation über YouTube Stars

Ein „YouTube Star Documentary“ hat der Channel Shift Online gestellt. Shift bringt ernsthafte und gut gestaltete quasi konventionelle Dokumentationen über die Szene der YouTube Stars und untersucht genau dieses Phänomen. Ziel des Channels ist es eine Formel für erfolgreiche YouTube Channels zu finden.

Die aktuelle Dokumentation stellt diverse YouTube Stars vor, ihre Ansätze und Motivationen. Das passiert zu einer Zeit, wo viele junge Leute es als erstrebenswerter betrachten eine YouTube Karrier zu machen als ein Studium zu absolvieren. Hier der Link zum Channel von Shift, unten besagte Doku. Der Channel selbst übrigens kommt nur auf knapp 2200 Abonnenten, die Dokumentation bislang auf unter 5000 Abrufe.

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Content Network Mediakraft mit Negativ Schlagzeilen

Über Content Networks, die reichweitenstarke Video Channels aggregieren, wurde an dieser Stelle bereits des öfteren berichtet. Diese wollen die Channels bei der Steigerung des Erfolges und in der Vermarktung unterstützen. Alles in allem scheint das eine gute Sache. Das dies umgekehrt Kompromisse erfordert, ist zu ahnen.

Grosse negative Schlagzeilen gibt es derzeit um Mediakraft, eines der grössten Content Networks am europäischen Markt. Wie die Publikation W&V schreibt, verlassen einige der reichweitenstärksten Channels das Netzwerk und vermarkten sich wieder selbst. Teilweise geht dies über reguläre Kündigungen und teilweise mit grossen Krach. Für richtig Furore sorgt der Abgang des Video Bloggers Unge, seines Zeichens Betreiber einiger eben jener reichweitenstarken Channels. Unge ist im Rechtsstreit mit Mediakraft und damit an die Öffentlichkeit gegangen. Er beklagt mangelnde Unterstützung von Projekten und sogar Drohungen. Weshalb der Abgang von Unge nicht einfach wie bei anderen durch Kündigung möglich ist bleibt offen, seine Selbstdarstellung zu dem Fall wird in Video weiter unten wiedergegeben.

Allein dies sind für sich interessante Fakten. Zugleich gibt der Fall Unge aber auch das Selbstverständnis von Video Bloggern wieder und ist für sich eine interessante Fallstudie über das Funktionieren von Video Plattformen als Social Networks. Denn letzteres zeigt sich, die hohe Bedeutung der Kommunikation und das Video Sharing Plattformen wirklich echte Social Networks mit starker Kommunikation sind. Unge hat die bei Mediakraft eingebrachten Channels mit Millionen von Abonnenten schlichtweg aufgegeben, was für ihn, wie er im Video berichtet, ein schwerer Schritt war. Er hat dann drei neue Channels gegründet (unge, ungefilmt, ungespielt) und es geschafft in kurzer Zeit mehrere hunderttausend und für den Channel ungespielt bereits abermals über eine Million Abonnenten zu gewinnen. Was Social Media und die Stärke von Kommunikation betrifft ist anzufügen das Unge auch in anderen Social Networks wie Facebook, Instagram und Twitter präsent ist, wo die öffentliche Kritik auch unter dem Hashtag #freiheit kursiert.

Im Blog von Mediakraft ist von alledem im übrigen nichts zu lesen sondern vor allem von neuen Beitritten. Einen Kommentar hierzu seitens Mediakraft gibt es jedoch auf deren Facebook Seite.
Hier der Artikel von W&V („Komplett scheiße“: Youtuber rechnet mit dem Vermarkter ab).

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Medien Marktplatz für Video und mehr

Royalty-Free Stock Video at Pond5

Pond5 ist ein Online Marktplatz für diverse Medien, ein sogenannter Stock Media Marketplace, der Medien unterschiedlicher Art zum Verkauf vorhält und anbietet. Gehandelt werden neben Videoclips auch Fotos, Illustrationen, Musik, Sound Effekte und After Effects. Gehandelt heisst es kann verkauft und selbstredend gekauft werden. Die Auswahl für die Käufer ist breit, so z.B. rund 3 Millionen Videoclips und 12 Millionen Fotos. Da ist umgekehrt der Verkauf nicht einfach, doch ist es eine Option mit Video Material und anderem Geld zu verdienen. Die Preise für Videoclips bewegen sich im Mittel bei rund 40,- Euro.

Die Anmeldung für Käufer erfolgt durch einfache Registrierung. Auch die Teilnahme zum Verkauf steht jedem offen, Voraussetzung ist jedoch zuerst der Upload von Materialien zur Prüfung der Qualität, technisch wie auch inhaltlich. Die Uploads werden bewertet und sofern das Material für gut befunden wird, kann dieses auch gleich verkauft werden und weiteres Material hochgeladen werden. Dieses wird dann jeweils abermals vor Freischaltung begutachtet. Letzteres ist durchaus wünschenswert, sorgt es doch für einen qualitativ hochwertigen Standard. Umgekehrt allerdings widerspricht dieses Prozedere eigentlich einem dem Internet eigenen Erfolgsfaktor, der Schnelligkeit von Informationen. Weitere Informationen gibt es bei Pond5 Stock Footage Royalty-Free Stock Video at Pond5.

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Crowd Investing für Filme

Es tut sich derzeit einiges in Deutschland was den Launch neuer Services mit Zeitgeist betrifft. So ist kürzlich das ambitionierte über Crowd Funding finanzierte Online Journalismus Projekt Krautreporter gestartet. Und genau das, das Crowd Funding bzw. genauer Investing (zu unterscheiden von Geldgaben gegenüber echten Investitionen), wird nun von zwei ebenfalls neuen Services für die Finanzierung von Filmen geboten.

Die Rede ist von Cinedime und filmkraut. Die beiden Services sprechen Investoren an (auch Microinvestoren bei kleinen Summen), die nach Realisierung des Projektes an den Einnahmen beteiligt sind. Doch es gibt auch Unterschiede: Cinedime zielt konkret das etablierte Business Klientel, erfahrene Filmemacher und Produzenten. Eine Voraussetzung zur Listung eines Projektes sind u.a. bereits bestehende Finanzierungspartner. Die Plattform filmkraut sieht es etwas lockerer. Prinzipielle Voraussetzung hier ist eine gewerbliche Produktionsfirma oder der Status eines freiberuflichen Produzenten. Weitere Informationen gibt es in den jeweiligen Webseiten von Cinedime und filmkraut.

Einen weiteren Überblick über Crowd Funding und Investing Services auch für kreative Projekte gibt es bei FOLDEN.DE unter Crowd Funding

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Noch ein Meta Service für Film Festival Bewerbung

Im vorigen Artikel Meta Service für Film Festival Bewerbung wurde über Services zur Einreichung von Filmen für Festivals berichtet. Den dort genannten Services Festhome und reelport ist der Service FilmFestivalLife anzufügen. Auch über diesen ist die zentrale Einreichung von Filmen für Filmfestivals möglich. Weitere Informationen zur Funktionsweise dieses Services gibt es hier.

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Meta Service für Film Festival Bewerbung

Wer seine Filme bei Film Festivals einreichen möchte, kann sich mit den Services Festhome und reelport viel Zeit sparen. Beide Services sind Meta Dienste zur Einreichung von Filmen bei Film Festivals. Auf der anderen Seiten hilft es auch den Festivals Aufwand zu sparen, denn sämtliche Materialien werden online eingereicht und sind somit übersichtlich verfügbar.

Das Prinzip der beiden Services ist ähnlich. Diese stellen die Nahtstelle zwischen Filmemachern und Film Festivals dar, beide Seiten können sich zu dem Service anmelden. Auf Seiten der Filmmacher steht ein Interface mit einer Übersicht der angeschlossenen Festivals zur Verfügung. Es wird also nicht einfach wahllos versendet sondern es ist eine Auswahl möglich. Für geringeren Aufwand sorgen auch standardisierte Formulare. Bei reelport ist der erste Upload kostenlos, weitere Services sind in einer Premium Version verfügbar, Festhome nimmt in jedem Fall eine kleine Gebühr von einem Euro. Weitere Informationen bei Festhome und reelport.

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Zoomin.tv jetzt mit YouTube Content Network

Zoomin.tv ist schon seit einigen Jahren am Markt und bekannt vor allem für Video Produktionen, die auf grossen Portalen wie jenem von T-Online gezeigt werden. Ausgehend von diesem Ansatz hat Zoomin.tv sein Angebot wesentlich erweitert und nun auch die eigene Homepage nicht mehr nur als Dienstleister sondern auch als Video Portal gestaltet, so dass die produzierten Videos auch über die Zoomin.tv Homepage abgerufen werden können.

Auch sonst geht das Unternehmen mit der Zeit und öffnet sich weiter. So gibt es eine Upload Funktion für Videos, die allerdings mit einem Review der hochgeladenen Videos pro Woche recht restriktiv ist. Demgegenüber gibt es aber unter corporate.zoomin.tv eine ganze Reihe von Angeboten zur Kooperation für Video Produzenten. Auch die Optionen zur Schaltung von Werbung und Übernahme von Inhalten sind hier zu finden. Die neueste Funktion in dem Bundle an Dienstleistungen ist schliesslich die Offerte sich einem von Zoomin.tv betriebenen YouTube Content Network anzuschliessen. Die Ideen und Vorteile solcher Content Netzwerke sind bekannt, Teilnehmer fördern sich gegenseitig und es bestehen verbesserte Optionen auch grosse Werbepartner zu finden. Weitere Informationen und Videos gibt es in der Homepage von Zoomin.tv.

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